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Immobilien sind insbesondere langfristig eine Geldanlage, die, historisch betrachtet, nur schwer von anderen Assetklassen geschlagen wird. Die Lage ist hierbei von überragender Bedeutung; nicht umsonst nennen Makler als die drei wichtigsten Wertfaktoren einer Immobilie: Lage, Lage, Lage.

Ein Schloss im Nirgendwo kann ohne Weiteres billiger sein als eine Mini-Wohnung in einer Toplage. Nur in einger guten Lage kann man relativ sicher sein, dass der Wert des Hauses oder der Wohnung beständig über lange Zeiträume steigt.

Immobilientransaktionen
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Ein guter Gradmesser für die langfristigen Aussichten auf Wertsteigerung ist zum Beispiel die Entwicklung der Einwohnerzahl in der betreffenden Region. Geplante und bestehende Ansiedlungen von Arbeitsplätzen sind auch ein guter Indikator für die Prosperität einer Gegend.

Bleibt neben der Wahl einer Immobilie zum angemessenen Preis in einer guten Lage das Problem der Finanzierung bzw. des nötigen Eigenkapitals. Wenn nicht andere Faktoren wie etwa hohes Einkommen in sicherer Position bei solventem Arbeitgeber und ähnliches gegeben sind, werden potentielle Immobilienkäufer nicht umhinkommen, Eigenkapital in Höhe von 10% und mehr mitzubringen. Die Nebenkosten von grob gerechnet 10 % müssen meist ohnehin vom Käufer geleistet werden.

Immobilienfinanzierung
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Ein Experte für Immobilienfinanzierung kann bei der Vermittlung eines Annuitätendarlehens wirkungsvoll helfen. Finanzberater haben Zugriff auf die Daten von mehreren Hundert Kreditanbietern und wissen um die offiziellen und informellen Mindest-, Höchst- und sonstigen Grenzen der diversen Banken.

Ein Immobilienmakler begleitet den Prozess des Immobilienverkaufs von der Vermarktung bis zum Notartermin und darüber hinaus. Zum Leistungsumfang gehört eventuell auch das Home Staging, die optische Aufbereitung des Objekts vor dem Anfertigen der Fotos. Bei immer mehr Maklern gehören auch 3D-Rundgänge zum Angebot, etwa mit dem System Matterport.